Sonntag, 8. Juli 2007

13. Gymnaestrada im Ländle

Das größte Turnfest der Welt findet heuer in unserem schönene Ländle statt. 22.000 TurnerInnen aus 52 Nationen sind bei diesem riesen Fest dabei wo der Spruch "Dabei sein ist alles" wirklich Gültigkeit hat. Denn es gibt keine Wettkämpfe und damit keine Sieger und Verlierer sondern die Länder präsentieren sich mit Shows und Acrobatik dem Publikum.

Heute wurde die Gymnaestrada mit einer riesen Feier eröffnet !

Programm Gymnaestrada

Besonders atraktiv sind die Nationalen Abende wo landestypische Shows verschiender Länder gezeigt werden. Ich habe ein Karte für den brasilianischen Abend gekauft !
Am Samstag findet dann ab 16:00 in Dornbirn die Abschlussveranstaltung statt !

Montag, 19. März 2007

Wieder zurück im Ländle...

...zwei Tage vor dem Frühlingsbeginn hat bei uns "endlich" der Winter angefangen !

Samstag, 17. März 2007

Der letzte Tag in Ecuador und Heimflug

den letzten tag nutzten wir nocheinmal um quitos altstadt zu besichtigen. leider gab die digitalkamera den geist auf. so kauften wir ein einwegfotoapparat. wir fuhren auch mit dem taxi auf den aussichtshügel "panecillo" der sich mitten in quito erhebt und von dem man natürlich einen super ausblick auf die stadt hat. als wir am abend zurück ins hotel kamen viel uns der abschied von den menschen und von ecuador selbst natürlich sehr schwer. eine kurze nacht stand bevor. denn wir mussten am nächsten tag schon um 4:30 beim flughafen sein. der heimflug zog sich mächtig in die länge weil durch eine flugplanänderung noch ein zwischenstopp in bogota dazu kam. nach bogota folgte caracas und paris ehe wir ein tag später zu mittag in münchen landeten. abschliessend kann man nur sagen: ecuador ist ein wundervolles land. die anden mit ihren imposanten vulkanen die bis über 6000m hoch sind. steil abfallende felswände zur küste hinunter und grüne natur wo alles wächst was man sich vorstellen kann. und dann gibt es noch das riesige amazonasgebiet mit undurchdringlichem dschungel und gewaltigen flüssen. leider kennen wir dieses gebiet nur aus dem reiseführer.

die einwohner sind überall sehr freundlich und wir hatten keinerlei probleme ob im taxi, im bus oder sonst wo. landschaftlich ist ecuador sicher eines der schönsten länder die wir bisher bereist haben. soviel abwechslung auf relativ kleinem raum ist einfach fantastisch.

Donnerstag, 15. März 2007

Nationalpark Cotopaxi

wieder in quito angekommen stand das letzte highlight unserer reise bevor. den bescuch des nationalpark cotopaxi. inmitten dieses parkes erhebt sich majestetisch der gleichnamige 5.897m hohe vulkan cotopaxi.
wir bekamen einen tip in einem reisebüro laut dem wir nach machachi fahren sollen und uns dort eine camioneta (pick up) samt fahrer mieten sollen der uns bis zum fusse des vulkans (4.500m) bringen soll. gesagt getan, in machachi angekommen, waren auch genügend solcher fahrer vorhanden. nach den preisverhandlungen ging es los in den nationalpark hinein. zuvor kommt aber quasi noch der richtige eingang bei dem touristen noch mal eintritt zahlen müssen. dabei stellte sich heraus das unser fahrer gar keine genehmigung für den park besaß. man lies ihn also nicht passieren. zum glück war gerade ein guide mit genehmigung an ort und stelle mit dem wir dann in den park fuhren.
über eine stunde ging es durch atemberaubende paramolandschaften, durchzogen mit erkalteten lavaflüssen und einzigartiger vegetation, hinauf auf 4.500m .
typische paramolandschaft in den anden
dort stiegen wir aus und es waren noch weitere 300 hoehenmeter bis zur schutzhütte bevor der gletscher beginnt. für diese mikrige strecke benötigten wir sagenhafte 40min. hut ab vor jedem der den cotopaxi besteigt. (dauer von der schutzhütte ca. 8-10 std. - 1.000 hoehenmete) das wetter war leider nicht so gut. somit sahen wir den cotopaxi nicht in seinder ganzen pracht.
schutzhütte auf 4.800m und ein teil des vulkan cotopaxi so würde der cotopaxi bei schönwetter ausschauen